Darius vom Trakehnerhof, inzwischen schon etwas älter
! Meine Bilder Galerie !
wir drei
Meine Freunde Mila und Barney beim abendlichen Spaziergang. Ab und zu müssen wir uns auch mal um einen Stock raufen. Macht echt Spaß.
Aggi im Wald
Auch mit meinem Kumpel Aggi gehe ich gerne spazieren, wie hier im Wald. Dort finden wir immer einen Ast zum herumzerren.
ausruhen
Nach soviel anstrengendem Toben ist eine gepflegte Rast in meinem Korb immer eine Erholung. Anfangs war der ja reichlich groß doch inzwischen füll ich ihn ganz gut aus.

Hier sieht man mich zwischen Bonney und Barry, einem Berner Pärchen die bei der Schwester von meinem Herrchen in Bad Nenndorf leben, als diese mich zu Ostern 2001 besuchten.

Das Osterfeuer der Landesgruppe Nord des DCBS e.V. auf dem Hof des Vorsitzenden, Herrn Erich Pußback in Weddelbrok, Schleswig-Holstein.

An diesem späten Nachmittag traf ich viele andere Berner, aber auch den kleinen Terrier Andy, der unheimlich gut los flitzte, wenn Kiruna oder andere Osterfeuerbesucher mit uns Ball spielten.

Beim Spielen mit den anderen Bernern mußte ich gelegentlich zurück stecken, denn ich hatte den Eindruck, ich war der „Kleinste“ dort, obwohl zum Teil war ich viel größer als andere meiner tricoloren Brüder und Schwestern.

Direkt beim Feuer war es mir reichlich warm, mein Frauchen wollte aber nicht von dem Feuer weichen, denn ihr war es an diesem niedrig temperierten Samstag kalt.

Frauchen will immer mit mir ein eigenartiges Spiel spielen. Ständig wirft sie im hohen Bogen einen Stock weit weg und sag dann mir, ich soll ihn holen. So ein Quatsch, ...

Wenn ich den Stock dann nach mühevollen Suchen gefunden habe, soll ich ihn wieder hergeben. Nee, ... lieber zerbeiß ich ihn, aber was soll's, ich will ja auch mal gelobt werden.

Oh Frau, war der diesmal weit weg.

Da haben wir nun den Salat (ähh, schmeckt übrigens sehr gut, kann ich nur empfehlen, falls ihr mal so was Grünes auf den Teller, bzw. in die Schüssel bekommt), wie komm ich jetzt an den Stock. Hat sie ihn diesmal doch auf die andere Seite geworfen.

Also rein ins kühle Naß und drüben nach dem Stock suchen.

Ah, so schlecht ist das in so einem Naturbach auch nicht. Das Wasser schmeckt und zum schnuppern gibt's hier auch was.

Sonntagsausflug mit der Familie in den Tierpark Schwarze Berge (liegt südlich von Hamburg und ist auch für Hunde geöffnet). Man will mir andere Tiere näher bringen. Esel und Ziegen soll's hier geben. Hängebauchschweine laufen einem über den Weg und auch Berner hab ich getroffen.

Doch, doch, ist schon mächtig was zu schnuppern, in so einem Tierpark. Aber immer an der blöden Leine. Nie kann ich hin, wo ich hin will.

Und dann trifft Hund schonmal auf so einen kapitalen Hirsch und ich darf nicht näher rann.

Kiruna und Kara-Arietta waren nach einem langen Marsch durch die Gehege endlich auch mal müde und wir konnten eine kleine Pause in der Sonne machen.

Was ist denn das? Sieht ja fast aus wie ein Hund.

Herrchen erklärte, das seien Brüder meiner Vor-Vor-Vorfahren, sogenannte Wölfe. Ein ganzes Rudel wohnt dort in den Schwarzen Bergen. Die haben's gut, die durften frei umherlaufen. Ich die ganze Zeit an der Leine.

Zurück